- Die Karte äußerlich genauso wie
eine Telefon oder Geldkarte aussieht, sind Smartcards für unterschiedliche Anwendungen
verschieden. Smartcards können nicht kopiert, sondern nur verändert werden. Da sich die
Szene bisher hauptsächlich mit dem Verändern (neudeutsch: modifizieren) von Smartcards
beschäftigt wird sie M.O.S.C. für Modified Original Smartcard oder in
deutsch Veränderte originale Smart Card bezeichnet.
- Karte eines
Pay-TV-Anbieters, mit dem der zahlende Abonnent die Programme dieses Anbieters sehen kann.
Die Karte hat einen Chip, indem die Verschlüsselungsinformationen abgespeichert sind.
Steckt man die Smartcard in den Kartenleser des Receivers, so kann dieser die
entsprechenden Informationen lesen und die erlaubten Kanäle freischalten.
Über den Sender werden zyklisch Freischaltinformationen für alle Abonnenten
gesendet. Der Receiver filtert sich die relevanten Informationen für den auf der Karte
vermerkten Abonnenten heraus und speichert möglicherweise neuere Freischaltinformationen
auf der Karte ab. Somit ist es z.B. möglich PPV-Kanäle temporär zu entschlüsseln.
Wenn man davon redet, daß z.B. Premiere World (Über Satellit oder Kabel läßt sie sich die
SmartCard freischalten oder sperren) gehackt wird, bedeutet dieses nicht, daß das
Verschlüsselungssystem Ideto, sondern nur die
Smartcards geknackt wurden. Hierbei beruhen die Erfolge bisher hauptsächlich darauf,
dass
man untersucht und (teilweise) verstanden hat, welche Funktion die Smartcard im
Irdeto-System hat, und daß Sicherungssysteme aufgrund festgestellter Fehler der
Smartcards (=> < 8K und > 8K) umgangen werden
können.
Orginal-SmartCards kann man z.B.
bei Euro-BusinessNet kaufen.
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SmartCards nennt man auch sogen. Plastik-Karten, die für
Hobby-Elektroniker entwickelt wurden; Ersetzt man damit
PicCard bzw.
PIC-Card oder
SMD-Pic (alle Bauteile gelötet) mit
GoldWafer (SMC).
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