| In der Funktechnik
gibt der griechische Buchstabe l (Lambda) die Wellenlänge der übertragenen
Frequenz an. Im D-Netz beträgt die durchschnittliche Wellenlänge rund 33,3 Zentimeter. Mobilfunk-Antennen können diese Frequenzen besonders gut empfangen, wenn ihre Strahlerlänge ein Vielfaches der Wellenlänge Lamba beträgt. Auto-Antennen sind deshalb häufig 33,3 oder 66,6 Zentimeter lang, Antennen von Mobiltelefonen haben oft Lambda-Halbe- (16,6 cm) oder Lambda-Viertel-Strahler (8,3 cm). |
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