Die
Bildwiederholfrequenz gibt an, wie oft das Monitorbild in einer Sekunde
aufgebaut wird. Je schneller dies geschieht, um so weniger flimmert das
Bild. Da das menschliche Auge relativ träge ist und der Bildschirm immer
etwas nachleuchtet, nimmt man den Aufbau ab einer bestimmten
Wiederholfrequenz nicht mehr wahr und erhält so den Eindruck eines
Standbildes. Im Gegensatz zum Fernseher mit seinen bewegten und schnell
wechselnden Szenen (hier fällt das Flimmern nicht auf), muss beim Computer
mit seiner meist unbewegten Darstellung ein schnellerer Aufbau erfolgen
(Mindestens 75 Hz Bildwiederholfrequenz sind laut TÜV notwendig, damit der
Anwender das Bild als flimmerfrei empfindet.). Zum Vergleich: beim Fernseher
sind es 25 Bilder pro Sekunde. Allerdings hängt dieser Wert auch von der
Empfindlichkeit der Augen ab. Manche Personen empfinden das Bild erst ab 85
Hz als flimmerfrei und andere schon bei 70 Hz.
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